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Wirtschaftskammer NÖ

St.Pölten, NÖ
Neubau, 2002
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Wirtschaftskammer Österreich
Wettbewerbsbeitrag, 2. Preis

Die Betrachter und Kunden sehen von außen, was sie von innen zu erwarten haben – Kompetenz. Die Wertvorstellungen des Unternehmens finden sich im Gebäude wieder.

klare, einfache und dynamische Großform - kein zusammengewürfeltes Architekturrätsel mit räumlichen Selbstzwängen und Durchblicken, bei denen es nichts zu sehen gibt

hoher Aufmerksamkeitscharakter im Stadtbild - deutliche Höhe, Dynamik und Bewegung in der Form; Licht, Reflexe und räumliche Tiefe

das Gebäude als Werbeträger - WIKA-Logo an prominenter Stelle bei Tag und Nacht (Beleuchtungseffekte)

hohe Plastizität, Transparenz und Glanzgrad der Fassade - Edelstahlgewebe als „Sonnenbrille“

allerletzter Stand der Fassadentechnik - High-tech ohne High-tech (wenig bewegliche Teile und keine aufwendigen Steuerungen)

Grundstück als Oase in der Stadt - Begrünung des gesamten Grundstückes (inkl. Parkflächen)

Foyer im Grünraum eingebettet - Grün zieht sich durch das gewissermaßen offene Erdgeschoß

große, benutzbare Freiflächen - allen Erdgeschoßzonen sind großzügige Freiflächen zugeordnet

kraftvolle „graphische“ Anbindung an die Mariazellerstraße - die langgestreckten Formen der Vorfahrt, der Promenade und des Wasserbeckens egalisieren die „Abgelegenheit“ des Standortes

Außenraum = Erholungsraum - der Außenraum besitzt alle Attribute eines städtischen Erholungsraumes (gärtnerische Ausgestaltung, Wasser, Bänke, Leuchten,...)

einfachste und absolut übersichtliche Besucherführung - ein zentraler Erschließungskern garantiert ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit und Kontrolle

nur ein belebtes Haus ist ein beliebtes Haus - eine übersichtliche Anzahl an Stellplätzen im Bereich des Haupteinganges in einem „bewaldeten“ Hain

keine Tiefgarage - alle Stellplätze (197) im Parkdeck bzw. oberirdisch

ungestörter Anliegerverkehr - Anlieferung im Bereich des zentralen Kerns mit direkter Liftverbindung in Keller und Zentrale Dienste

Individual- oder Kombibüro - jede Art von Bürokonzept ist problemlos verwirklichbar; das Fassadenkonzept mit Ausbaupunkten im 1,30m-Raster erlaubt alle international gängigen Bürostandards

visuelle Transparenz der Fassade bei höchstem technischen Nutzen - das vorgeschlagene Edelstahl-Gewebe liegt wie ein Schleier vor der Fassade und erfüllt wichtige technische Aufgaben; Fassadenkonzept auf dem letzten Stand der Technik

nur ein ökonomisches Haus kann auch ein ökologisches sein - kompakte Bauform bei geringstmöglicher Oberfläche garantiert einen sparsamen Einsatz der Ressourcen

ökölogisch vorbildlichstes Bauwerk - die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes befindet sich an der Grenze des zur Zeit mit einfachen Mitteln Machbaren und hat absoluten Vorbildcharakter

Das neue Zentralgebäude der Wirtschaftskammer Niederösterreich ist ein „Flaggschiff“ der Wirtschaft Österreichs.